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Das postheroische Management hat es mit verteilten und dynamischen Systemen, mit ebenso robusten wie fragilen Netzwerken, mit mehrdeutigen Umwelten, mit einer unbekannten Zukunft, mit einer empfindlichen Gesellschaft und mit wachen Mitarbeitern zu tun. Es vertraut auf Kommunikation bereits zur Vorbereitung und nicht erst zur Mitteilung von Entscheidungen. Die Themen der Revue werden in wissenschaftlichen Artikeln und Erfahrungsberichten aus der Praxis bearbeitet. Darüber hinaus werden andere Medien wie Kunst, Mode oder Film aufgegriffen, um erfahrbar zu machen, mit welcher Gesellschaft innerhalb und außerhalb von Organisationen es ein postheroisches Management zu tun hat. Rubriken und Themen der Revue sind:
Herausgeber der zweimal im Jahr erscheinenden Zeitschrift ist das Managementzentrum Witten in Berlin. Die Kernredaktion der Revue für postheroisches Management setzt sich aus erfahrenen Publizisten (Dirk Baecker, Fritz B. Simon, Rudolf Wimmer) und ambitionierten Nachwuchsredakteuren (Torsten Groth, Katrin Glatzel, Andreas Szankay) zusammen. Die Chefredaktion rotiert unter den Mitgliedern des Redaktionsteams. Die Revue für postheroisches Management konnte in der kurzen Zeit ihres Bestehens bereits Beiträge von so renommierten Autoren wie Peter Sloterdijk, James G. March, Georg Schreyögg, Kathrin Röggla, Alfred Kieser, Roswita Königswieser u.v.a. exklusiv veröffentlichen. Details finden Sie unter: www.postheroisches-management.de |
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