Ausgabe Juni / 2006

In der aktuellen Ausgabe des Leaders Report lesen Sie....

news

(06.2006) Aktuelle Neubesetzungen im Management.

my way

Dr. Rudolf Scholten über das Dilemma von Assistenzjobs, die indirekte Macht eines Ministersekretärs, das System zur Sanierung eines Kunstbetriebs und die Unterschiede zwischen Minster- und Vorstandsposten.

 

 

cover

Führen im Vertrieb unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von anderen Führungsaufgaben.

Dr. Gerhard Matschnig, Vertriebsvorstand der Zürich Versicherung, über die besonderen Anforderungen im Umgang mit TopverkäuferInnen, die Wichtigkeit passender Systeme zur Steuerung des Führungsverhaltens, die Gefahr auszubrennen und teils überraschende Erkenntnisse auf dem Karriereweg an die Vertriebsspitze.

Johann Brouwer, Verkaufsleiter der Landesdirektion Wien in der Wiener Städtischen Versicherung, über wichtige Veränderungen und Neuerungen im Vertrieb, den Aufstieg in der Vertriebshierarchie und wichtige nicht-monetäre Motive der Vertriebsleute.

Prof. Dr. Peter Linnert, Leiter der Sales Manager Akademie, über die teils sehr spezifischen Anforderungen an Führungskräfte im Vertrieb, die Gefahren mangelnder eigener Verkaufspraxis und die Hindernisse, Leistungspotenziale freizusetzen.

Christoph Stieg, Geschäftsführer von perfact training, über Führung im Vertrieb, die nicht nur auf quantitative Ergebnisse abstellt, sondern auch auf die Qualität der Ausführung.

99 days

Mag. Michaela Egger, Leiterin Corporate & Internal Affairs bei der Mobilkom Austria, über den Wechsel in die erste Führungsposition, Führen in einem sich rasch verändernden Umfeld und die Wichtigkeit klarer Ansagen.

specials

Je stabiler Dinge erscheinen, desto schwerer sind sie auch zu ändern. Umso fataler sind Führungswerkzeuge, die durch die Art ihrer Konzeption genau diesen Eindruck hervorrufen, obwohl sie eigentlich Veränderungen initiieren wollen. Eine methodische Alternative heißt "Solution Focussed Assessment".

 

Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern.

Leaders Report März/2006