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Wertet man erfolgreiche und erfolglose Veränderungsprojekte aus, kommt eine ganze Fülle von Erfahrungen und Grundregeln zutage, die es bei der Gestaltung von Wandlungsprozessen zu beachten gilt und deren Nichtbeachtung Scheitern sehr wahrscheinlich macht. Nach dem amerikanischen Beraterduo Dannemiller & Tyson besteht die Formel für erfolgreiche Veränderung und die dafür nötige Antriebsenergie aus vier Faktoren. Dr. Barbara Heitger und Dr. Alexander Doujak beschreiben in dem Buch "Harte Schnitte, Neues Wachstum" ein ebenso anschauliches wie hilfreiches 5-Phasen-Modell des Wandels, entwickelt aus der "Lebenskurve" zahlreicher Change-Projekte. Der Ansatz des Amerikaners Robert Fritz liefert wertvolle Hinweise, warum manche Unternehmen kraftvoll nach vorne streben, während andere trotz intensiver Bemühungen nicht vom Fleck kommen. Je häufiger Veränderungsprozesse in Unternehmen angestoßen werden und je schneller sie vonstatten gehen, desto brisanter wird die Frage: Wie viel Veränderung und Wandel ist für Menschen, aber auch für Organisationen überhaupt leistbar? Fragen gibt es in diesem Zusammenhang eine ganze Menge, praktische Antworten aber erst in Ansätzen. Gerade erfolgreiche Projekte hätten großes Potential, über den unmittelbaren inhaltlichen Erfolg hinaus die Lust auf Veränderung breitflächig zu stärken und neue Energie zu mobilisieren - vorausgesetzt, die bereits erzielten Erfolge würden auch gezielt kommuniziert. Kurt Guwak, HR-Manager in der BA Unicredit Group, über die schwierige Balance von Veränderung und Stabilisierung sowie die Gefahr der Veränderungsmüdigkeit bei sich ständig abwechsenden Veränderungsprojekten. Wollen Sie, dass Ihre Mitarbeiter bei Veränderungen mitziehen? Dann versetzen Sie sich in deren Situation. Jürgen Bauer, Direktor der Region Ost im Logistikkonzern Gebrüder Weiss, über das gleichzeitige Managen eines Optimierungsprozesses in Form eines Umzugs und eines radikalen Wandels vom Spediteur zum Logistikdienstleister.
Der Berater Erich Cibulka über seine reichen Change-Erfahrungen als HR-Manager bei der Abwicklung der Konsum-Pleite, der Umstellung von max.mobil auf T-Mobile Austria und Transformationsprozesse in der Bank Austria.
Im Gespräch mit Dr. Sebastian Schuh, bis 2009 Leiter der strategischen Personalentwicklung bei der Generali Vienna Group.
"Es begeistern sich immer diejenigen am schnellsten für neue Managementmethoden und -techniken, die auch schon mit den alten nichts anzufangen wussten!" Changemanagement heißt oft gleichzeitig harte Schnitte zu setzen und neues Wachstum voran zu treiben. Das Konzept der un:balanced transformation liefert Managern und Beratern Konzepte und Werkzeuge dazu. Für dauerhaftes Wachstum müssen wir jene Kräfte verstehen, die Veränderung daran hindern, Wurzeln zu fassen, sagt Peter Senge, der Autor des Bestsellers "Die fünfte Disziplin".
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