Ausgabe März / 2005

In der aktuellen Ausgabe des Leaders Report lesen Sie....

 

my way

KR. Martina Dobringer, Vorstandsvorsitzende der ÖKV Coface AG, über ihren bisherigen Karriereweg, die undankbare Rolle von Mittelmanagern und die Hürden beim Wandel eines ehemals verstaubten Unternehmens zu einem modernen Dienstleister.

cover

Wenn Top-Manager ihre Führungskräfte beurteilen, welche Kriterien legen sie dann an, um neben den üblichen quantitativen Zielen auch die Führungsqualität zu messen?

(03.2005) DI. Wolfgang Hiermann, Abteilungsdirektor der Beko Engineering & Informatik AG, über die unterschiedlichen Führungsziele bei Abteilungs- und Teamleitern und die schwierige Unterscheidung zwischen herausfordernden und überfordernden Zielen.

 

 

Dr. Martin Hagenlocher, Geschäftsführer des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer in Österreich, über das konzernweite Leistungsbeurteilungssystem und seine persönlichen Beobachtungskriterien bei der Beurteilung seiner Führungskräfte.

 

 

Markus Schaschinger, Personalchef von Microsoft Austria, über die verschiedenen Bestandteile der Führungskräftebeurteilung im Unternehmen.

 

 

 

Marcus Buckingham und Curt Coffmann vom Gallup Institut werteten die Befragungen von über 1 Million Arbeitnehmer danach aus, was die besten Mitarbeiter von ihrem Arbeitsplatz erwarten und destillierten dann 12 Fragen, die die Schlüsselelemente solch eines Arbeitsplatzes messen können.

99 days

Während im vorangegangenen Beitrag eher die organisationalen Rahmenbedingungen für den Führungswechsel beleuchtet wurden, gibt es auch auf der Ebene der Person von FührungswechslerInnen unterschiedliche Voraussetzungen..

 

 

Wie Sie sich als WechserIn der Situation im neuen Unternehmen oder Bereich bewusst werden können.

Wie Sie sich einen Überblick über die Fähigkeiten und Potenziale Ihrer Teammitglieder machen können.

specials

Die bekannten Führungskonzepte wurden in relativ stabilen Zeiten für relativ stabile Führungssituationen konzipiert. Das Problem damit ist nicht nur, dass diese Konzepte heute nicht mehr funktionieren, sondern vor allem, dass die Führungskräfte, die sie immer noch anzuwenden versuchen, sich selbst die Schuld am zwangsläufigen Scheitern geben.

Im Jahr 1999 etablierte IBM ein weltweit einheitliches Programm zur Führungskräfteentwicklung, genannt "Basic Blue", das Ende 2004 zu LEADNing@IBM weiter entwickelt wurde.

Mag. Stefan Geyerhofer, Leiter der Studie "From Burn Out to Job Engagement in different organizations" über die zentralen Einflussfaktoren von Burnout und den engen Zusammenhang zwischen Burnout und Job Engagement.

don'ts

Mag. Friedrich Seher, Geschäftsführer der Interspar, über typische Fehler bei zentralen Führungsaufgaben und Praxistipps zu ihrer Vermeidung. Diesmal zur Mitarbeiterauswahl.

 

Leaders Report März/2005